Spenden-Referenzen

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Viele möchten gerne spenden, wollen aber vorher wissen, wer kann uns denn Referenzen geben? Deshalb diese Aufzählung! Referenzen über meine Arbeit können u. a. geben:

  • Herr Rechtsanwalt Dr. jur. Bertisch, Zürich
  • Herr Dr. Merkel, Balingen
  • Herr OB Reitemann, Balingen
  • Herr Präsident Haasis, Berlin
  • Herr Landrat Pauli, Balingen
  • Herr Haller MDL, Albstadt
  • Herr Rechtsanwalt Erbe, Balingen
  • Frau Rechtsanwältin Schöller, Balingen

Achtung: Sie spenden hier an keine Privatperson sondern an die Stadt Balingen! Alles was über die Spenden auf das Spendenkonto der Stadt Balingen erworben wird gehört der Stadt und wird dem Museum deutsche Eisenbahn als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt!

Empfehlungsschreiben vom Balinger Oberbürgermeister Herr Reitemann.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit des Museums deutsche Eisenbahn mit einer Spende! Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung!

Spende der Firma Krebs Gleisbau GmbH

Passend zur Deutschen Einheit.

Das Museum deutsche Eisenbahn konnte, durch die freundliche Unterstützung der Firma Krebs Gleisbau GmbH & Co., ein Startset Piko Junior im Maßstab H0 erwerben. Inhalt dieses Startsets sind eineDampflokomotive, zwei Personenwagen, drei Güterwagen, ein Trafo sowie Schienen.

( siehe zum Thema Piko Junior auch 31.Juli.2007 )

Spende der Fischer-Werke

Das Museum deutsche Eisenbahn konnte, durch die finanzielle Hilfe der Fischer Werke, 130 Postkarten ( zum größten Teil schwarz/weiss ) mit Lokomotiven und Zügen der Deutschen Reichsbahn der ehemaligen DDR aus den 60 iger, 70 iger und 80 iger Jahren kaufen.
Diese Karten sind eine Rarität da es in der ehemaligen DDR verboten war Bahnhöfe, Lokomotiven, Züge,Brücken, usw. zu fotographieren. Wer es trotzdem machte und dabei erwischt wurde, der wurde sofort wegen Spionageverdacht verhaftet!

Dazu ein Zeitungsartikel aus dem Schwarzwälder Boten.

Spende von Frau Rechtsanwältin Schöller

Frau Rechtsanwältin Schöller spendet dem Museum deutsche Eisenbahn einen Niederstrasser, Leitfaden für den Dampflokomotivdienst, aus dem Jahr 1940 sowie ein Merkblatt der Reichsbahn Verkehrs Direktion ( RVD ) Kiew, aus dem Jahr 1942, über ansteckende Krankheiten.
Das Museum deutsche Eisenbahn bedankt sich ganz herzlich bei Frau Rechtsanwältin Schöller!